ÜBER MICH



Die deutsch-japanische Mezzosopranistin Julia Kurig Yazaki (geb. 2003) wuchs abwechselnd in der Nähe von Freiburg im Breisgau und Chigasaki (Japan) auf. Seit Oktober 2022 studiert sie den Bachelor Gesang in der Klasse von Prof. Lioba Braun an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

Sie wurde mit Stipendien der Hans- und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal sowie des Richard-Wagner-Verbands Koblenz ausgezeichnet. Aktuell ist sie Stipendiatin des Deutschlandstipendiums. 

Die junge Sängerin gewann  im Juni 2025 den Joanna & Gene Farber Nachwuchspreis des 7. Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs für Klassisches Lied und Arie und ist Preisträgerin des Lions Musikpreises in Karlsruhe 2022.

Im Jahr 2024 gewann sie außerdem den Preis der Vrienden van het lied audition und gibt im Rahmen dieses Programms regelmäßig Liederabende in den Niederlanden


Weitere Solo- und Duo-Auftritte führten sie zum Internationaal Lied Festival Zeist (mit ihrem Programm "Excludable Femininity: Female Identity in Art Songs") sowie zu anderen Festivals wie dem Festival Internacional de Música Sacra Granada und dem Paxos Music Festival an der Seite der Cellistin und Gambsitin Amarilis Dueñas Castán. Sie trat zudem beim Festival Internacional de Música "Ciudad Monumental de Cáceres" oder beim Festival "Klänge der Stadt" in Bergisch Gladbach auf.

 

Im April 2026 sang sie die Rolle der Zita in der Oper "Gianni Schicchi" in einer Produktion der Rheinischen Opernakademie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Zwei Jahre zuvor sang sie ebendort die Partie der Dorinda in der Oper "Le Trame Dekuse".

Im Dezember 2025 sang sie die Rolle des Hänsels in der Oper "Hänsel und Gretel" beim MusikTheater RheinBerg.  

Des Weiteren sang sie im Jahr 2023 ihre erste Opernrolle als Domitiano in der deutschen Uraufführung der Barockoper „Il Tito“ von Antonio Cesti in einer Hochschulproduktion. 


Neben Prof. Lioba Braun sind weitere wichtige Lehrpersonen in ihrem Leben die  Gesangs- und Atempädagogin Sabine Seidel, bei der sie schon früh ihre Gesangslaufbahn begann, Prof. Ulrich Eisenlohr und Prof. Elisabeth Glauser. Frühe musikalische Erfahrungen sammelte sie außerdem durch langjähriges Singen in der Mädchenkantorei am Freiburger Münster. Ihre künstlerische Ausbildung wurde unter anderem durch Unterricht bei Michael Gees und Prof. Hans Eijsackers ergänzt. 

 

Neben ihrer großen Liebe für die Oper widmet sie sich auch intensiv der Interpretation und Erforschung des Kunstlieds. Früh entdeckte sie ihre große Neugierde für unbekannteres Repertoire. So entwickelte sie eine besondere Liebe für die Interpretation japanischer Lieder des 20. Jahrhunderts, zeitgenössischer Lieder und für die Werke von Komponistinnen.


April 2026 - Änderungen ohne Absprache nicht erlaubt

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